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Fundiertes Wissen rund um Gesundheit, Wirkstoffe und deinen Alltag.
Pycnogenol®, der Extrakt aus der Rinde der französischen Meereskiefer wird als "Goldstandard in der Naturheilkunde ", als "Phänomen" und als "natürliches Multitalent" bezeichnet (1, 2). Klinische Studien haben gezeigt, dass Pycnogenol® die Herz-Kreislaufgesundheit, kognitive Funktion, die Gesundheit der Atemwege sowie die Augengesundheit, Hautpflege, Frauengesundheit und verschiedene andere Körperfunktionen fördert (3-10). Aber wie kann ein einziger Inhaltsstoff eine so breite Palette von Vorteilen für verschiedene Anwendungen haben? Lassen Sie uns die ganzheitliche Natur und Wirksamkeit von Pycnogenol® näher beleuchten.
Hoch verarbeitete Lebensmittel, auch bekannt als ultra-processed food (UPF), sind für viele Menschen im Alltag eine echte Erleichterung. Die Produkte sind lange haltbar, direkt verzehrfertig und sehr häufig echt schmackhaft. Doch es gibt auch eine Schattenseite: Sie stecken oft voller Fett, Zucker, Salz und Zusatzstoffe. Essen wir viel UPF, steigt das Risiko für bestimmte Erkrankungen, wie Studien zeigen. Wir geben Orientierung im Umgang mit hoch verarbeiteten Lebensmitteln – inklusive einfacher Einkaufstipps für den Alltag.
Bitterstoffe sind schon seit langem für ihre gesundheitsfördernden Wirkungen bekannt. Bereits in der Antike wurden Bitterstoffe bei den verschiedensten gesundheitlichen Problemen eingesetzt (1). Lange Zeit war Bitteres wenig angesehen, aber seit einigen Jahren erfreuen sich Bitterstoffe wegen ihren gesundheitsfördernden Eigenschaften wieder grosser Beliebtheit.
Wie vegane Kollagen-Alternativen funktionieren und wie effektiv sie wirklich sind.
Astaxanthin gilt als das stärkste bekannte natürliche Antioxidans der Welt. Antioxidantien sind Vitalstoffe, die den Körper vor schädlichen Einflüssen schützen. Durch seine zellschützenden Eigenschaften kann Astaxanthin positive Wirkungen auf das Immunsystem, das Herz-Kreislauf-System, die Augen, die Haut, auf Gehirnfunktionen und Zellalterung haben.
In der Schweiz (1) tragen vier von fünf Menschen zwischen 16 und 74 Jahren eine Brille oder Kontaktlinsen (Stand 2021) – Tendenz steigend. Ein Grund ist der demografische Wandel: Mit zunehmendem Alter sinkt die Sehkraft. Aber auch intensive Mediennutzung in jungen Jahren kann sich auf die Augengesundheit auswirken. Es gibt Hinweise, dass blaues Licht von Smartphones und Co. die Entstehung einer altersbedingten Makuladegeneration fördern kann. Bestimmte Vitalstoffe können dazu beitragen, eine gute Sehkraft so lange wie möglich zu erhalten. Von grosser Bedeutung sind die Carotinoide Lutein und Zeaxanthin.
Was ist dran am Mythos: "Protein ist nur für Sportler wichtig", "Von Protein bekommt man Muskeln" und "Protein ist doch gleich Protein"? Diesen und vielen anderen spannenden Fakten rund um den Vitalstoff Protein will dieser Blogartikel auf den Grund gehen.
Wenn das Knie schmerzt, der Rücken zwickt oder die Schulter bei jeder Bewegung weh tut, leidet die Lebensqualität enorm. Viele fragen sich: Wie kann ich Gelenkproblemen am besten entgegenwirken? Neben einer ausgewogenen, gesunden Ernährung können bestimmte Nahrungsergänzungsmittel die Gesundheit von Knorpel, Knochen, Sehnen und Bänder zusätzlich gezielt unterstützen.Wir stellen in diesem Beitrag zwei wichtige davon näher vor: Glucosaminsulfat und Chondroitinsulfat.
Sie sind in aller Munde und wichtig für Gehirn, Nervensystem und Herz. Und doch ist eine ausreichende Versorgung über die Ernährung nicht selbstverständlich. Omega-3 Fettsäuren gehören zu den lebenswichtigen Vitalstoffen. Was ist Omega-3 genau? Wo findet man sie und wie viel brauchen wir davon?
Im Laufe des Lebens verändert sich die Sehkraft. Einige bemerken erste Verschlechterungen bereits in jungen Jahren. Ab ungefähr dem 40. Lebensjahr tritt dann die natürliche Alterssichtigkeit ein. Doch nicht immer ist sie der Grund für die schwindende Sehkraft. Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) ist die häufigste Ursache für Sehprobleme im Alter. Es gibt Risikofaktoren, die die Entstehung begünstigen. Wir zeigen, welche das sind und wie jede bzw. jeder gegensteuern kann. Zudem erklären wir, wie sich (zu viel) Blaulicht in jungen Jahren auf die Augengesundheit auswirken kann.