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Das Angebot ist riesig und wächst stetig. Doch mit der Vielfalt steigt auch die Unsicherheit. Was brauche ich wirklich? Was ist überflüssig? Und worauf sollte ich bei der Auswahl achten?

Pycnogenol®, der Extrakt aus der Rinde der französischen Meereskiefer wird als "Goldstandard in der Naturheilkunde ", als "Phänomen" und als "natürliches Multitalent" bezeichnet (1, 2). Klinische Studien haben gezeigt, dass Pycnogenol® die Herz-Kreislaufgesundheit, kognitive Funktion, die Gesundheit der Atemwege sowie die Augengesundheit, Hautpflege, Frauengesundheit und verschiedene andere Körperfunktionen fördert (3-10). Aber wie kann ein einziger Inhaltsstoff eine so breite Palette von Vorteilen für verschiedene Anwendungen haben? Lassen Sie uns die ganzheitliche Natur und Wirksamkeit von Pycnogenol® näher beleuchten.

Eine ausgewogene Ernährung ist für Kinder besonders wichtig, um ihr rasantes Wachstum und ihre Entwicklung optimal zu unterstützen. Wir zeigen, welche Nährstoffe dabei eine besondere Rolle spielen und geben praktische Tipps, wie gesunde Essgewohnheiten gefördert werden können.

Hoch verarbeitete Lebensmittel, auch bekannt als ultra-processed food (UPF), sind für viele Menschen im Alltag eine echte Erleichterung. Die Produkte sind lange haltbar, direkt verzehrfertig und sehr häufig echt schmackhaft. Doch es gibt auch eine Schattenseite: Sie stecken oft voller Fett, Zucker, Salz und Zusatzstoffe. Essen wir viel UPF, steigt das Risiko für bestimmte Erkrankungen, wie Studien zeigen. Wir geben Orientierung im Umgang mit hoch verarbeiteten Lebensmitteln – inklusive einfacher Einkaufstipps für den Alltag.

Unsere Nahrung versorgt uns nicht nur mit Energie und lebenswichtigen Nährstoffen. Sie kann uns auch glücklicher machen. Denn es gibt bestimmte Lebensmittel, welche die körpereigene Produktion von Serotonin, also dem Glückshormon, ankurbeln können. Wir zeigen die besten stimmungsaufhellenden Lebensmittel und erklären, welche Vitalstoffe ein gut funktionierendes Nervensystem positiv beeinflussen können.

Bitterstoffe sind schon seit langem für ihre gesundheitsfördernden Wirkungen bekannt. Bereits in der Antike wurden Bitterstoffe bei den verschiedensten gesundheitlichen Problemen eingesetzt (1). Lange Zeit war Bitteres wenig angesehen, aber seit einigen Jahren erfreuen sich Bitterstoffe wegen ihren gesundheitsfördernden Eigenschaften wieder grosser Beliebtheit.

In unserem hektischen Alltag ist es manchmal eine Herausforderung, unseren Körper mit allen notwendigen Vitalstoffen zu versorgen. Eine unausgewogene Ernährung, Alkohol, rauchen, Medikamente und Stress können einen Nährstoffmangel verursachen. Erfahren Sie in diesem Beitrag, was Nährstoffräuber sind, wo sie sich verstecken und wie wir sie überlisten können.

Wie vegane Kollagen-Alternativen funktionieren und wie effektiv sie wirklich sind.

Astaxanthin gilt als das stärkste bekannte natürliche Antioxidans der Welt. Antioxidantien sind Vitalstoffe, die den Körper vor schädlichen Einflüssen schützen. Durch seine zellschützenden Eigenschaften kann Astaxanthin positive Wirkungen auf das Immunsystem, das Herz-Kreislauf-System, die Augen, die Haut, auf Gehirnfunktionen und Zellalterung haben.

In der Schweiz (1) tragen vier von fünf Menschen zwischen 16 und 74 Jahren eine Brille oder Kontaktlinsen (Stand 2021) – Tendenz steigend. Ein Grund ist der demografische Wandel: Mit zunehmendem Alter sinkt die Sehkraft. Aber auch intensive Mediennutzung in jungen Jahren kann sich auf die Augengesundheit auswirken. Es gibt Hinweise, dass blaues Licht von Smartphones und Co. die Entstehung einer altersbedingten Makuladegeneration fördern kann. Bestimmte Vitalstoffe können dazu beitragen, eine gute Sehkraft so lange wie möglich zu erhalten. Von grosser Bedeutung sind die Carotinoide Lutein und Zeaxanthin.

Was ist dran am Mythos: "Protein ist nur für Sportler wichtig", "Von Protein bekommt man Muskeln" und "Protein ist doch gleich Protein"? Diesen und vielen anderen spannenden Fakten rund um den Vitalstoff Protein will dieser Blogartikel auf den Grund gehen.

30 Grad im Schatten? Ob Sonnenanbeterin oder Schatten-Liebhaber: Früher oder später ist es bei diesen Temperaturen Zeit für eine Abkühlung in der Badi, im Pool oder – für die Reisenden unter uns – auch im Meer. Was für uns Genuss pur ist, wird für Haare und Nägel schnell zur Durststrecke. Damit es nicht so weit kommt, verraten wir Ihnen hier einige Tipps.

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